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Presseartikel, -fotos und -texte zum Downloaden

Pressetexte
Musikalischer Lebenslauf (PDF, 76 KB)
Künstlerbiografie (PDF, 55 KB)

Pressefoto 2017
Pressefotos 2017
Pressefotos 2016
Pressefotos 2016
Pressefotos 2015
Pressefotos 2015

Presseartikel – Hersfelder Zeitung vom 19. November 2017:
„„The Blues Brothers“ überzeugte nicht nur durch zwei großartige Hauptdarsteller (Jörg Bruckschen als Dan Aykroyd und Ronald Tettinek als John Belushi), sondern auch durch eine fantastische siebenköpfige Band, die genau den richtigen Sound liefert.“
„Einfach unglaublich ist Ronald Tettinek. Der Absolvent des Wiener Schubert Konservatoriums ist wie John Belushi ein Alpha-Männchen. Tanzen, singend und dabei gelegentlich noch etwas tollpatschig Rad schlagend wie der legendäre „Joliet Jake“ zeigte er echte Rockstar-Qualitäten und ist das, was man gemeinhin gerne auch als „Rampensau“ bezeichnet.“

Presseartikel – Schwarzwälder Bote vom 10. November 2017:
„Bunt, laut, mitreißend: Das sind die Attribute für das Musical "The Blues Brothers", mit dem das Ensemble des Kammertheaters Karlsruhe […] das Publikum im Kurtheater nahezu in Ekstase versetzte.“

Presseartikel – WAZ:
„Die beiden Schauspieler, die Dan Aykroyd und John Belushi darstellten, hatten die typischen Tanzbewegungen zwischen staksig und lässig so perfekt einstudiert, dass man fast dachte, die Originale stehen auf der Bühne. Besonders der etwas rundliche John Belushi-Darsteller begeisterte mit Radschlagen und kleinen akrobatischen Einlagen.“

Presseartikel – plus PNP vom 07. November 2017:
„Allen voran Ronald Tettinek (Jake) und Jörg Bruckschen (Elwood), die so überzeugend wirkten, als wären sie gerade dem Film entsprungen.“

Presseartikel – Pfälzischer Merkur vom 1. November 2017:
„Die schauspielerische Leistung von Ronald Tettinek als Jake / John Belushi war auf hohem Niveau.“

Presseartikel – Schwäbische vom 27. Oktober 2017:
„Bruckschen und Tettinek bleiben die Charakterrollen vorbehalten. […] John, der trotz erheblicher Leibesfülle gerne Purzelbäume schlägt, der nicht wirklich erwachsen werden will und der leider zusehends der Drogensucht verfällt. Diese beiden Typen verkörpern die als Comedy-Genies geltenden Blues-Brothers. Überzeugend."
„Sie schaffen den Spagat, sanften Delta Blues und Heavy Metal auf einen Nenner zu bringen. In Songs wie „Sweet Home Chicago“, einem auftrumpfenden „Jailhouse Rock“, dem beherzten „Gimme some lovin‘ und dem schön-kitschigen „Stand by your man“.“
„Im zweiten Teil gewinnt Johns Stimme zusehends an Ausdruckskraft und Selbstverständlichkeit.“

Presseartikel – Frankenpost vom 25. Oktober 2017:
„Da gaben die „Blues Brothers“, großartig gespielt von Ronald Tettinek und Jörg Bruckschen, richtig Gas.“
„Ronald Tettinek, ein Basso cantante, würzte mit einer gut ausgebildeten Stimme, fast tollpatschig geschlagenen Rädern und einer enormen Bühnenpräsenz die Show.“

Presseartikel – Oberpfalz Netz vom 23. Oktober 2017:
„Ronald Tettinek alias John Belushi alias Jake Blues, der durch seine akrobatischen Tanzeinlagen begeisterte, die ihm wahrscheinlich ob seiner Leibesfülle niemand zugetraut hat.“

Presseartikel – Schwarzwälder Bote vom 23. Oktober 2017:
„Blues Brothers außer Rand und Band: Ein heißer Sound und ein irres Tempo begeistern im ausverkauften Theater am Ring.“
„John Belushi war trotz seiner leicht barocken Figur ausgesprochen wendig und akrobatisch: Er schlug das Rad und rockte mit dem Jailhouse Rock über die Bühne.“
„Klassiker wie "Sweet Home Chicago" und "Gimme Some Lovin" erzielten Sonderapplaus und zum großen Finale mit "Everybody needs somebody" gab es stehende Ovationen, während die Blues Brothers und die coolen Tänzerinnen eine Blitzrunde durch das Publikum absolvierten.“

Presseartikel – Münchner Merkur vom 03. August 2017:
„Jörg Bruckschen und Ronald Tettinek, ein gefeierter klassischer Bass aus Wien, der als meist angesoffener Jake aber echte Rockstar-Qualitäten zeigt, spielen die Blues Brüder Dan Aykroyd und John Belushi.“

Presseartikel – Abendzeitung München vom 03. August 2017:
„In der Dienstkleidung aus schwarzem Anzug und Sonnenbrille machen Jörg Bruckschen (Dan Aykroyd) und Ronald Tettinek (John Belushi) beim „Jailhouse Rock“ oder mit „Soulman“ eine gute Figur.“

Presseartikel - Die Rheinpfalz – Nr. 262 vom Samstag, 03. Dezember 2016:
„[…] ansteckenden komödiantischen Energien der Darsteller […] während Ronald Tettinek den Westernsong „Christmas for Cowboys“ von John Denver kernig vorträgt […]“

Presseartikel - Badisches Tagblatt vom 29.11.2016:
„[…] Ludger würde am liebsten vor dem ganzen Trubel fliehen. Ronald Tettinek stellt den grantelnden Geizhals dar, der überraschend zur Gitarre greift und einen Country Song zum Besten gibt. […] In den Rollen von Ochs, Esel und Schaf legen die Herren des Ensembles einen fulminanten Auftritt hin. […] Zum Happy End lassen es die Mitwirkenden musikalisch so richtig krachen, am liebsten würde man gleich mittanzen.“

Presseartikel – BNN (Badische Neueste Nachrichten) vom 29.11.2016:
„[…] das grandiose Schauspieler-Quartett singt jede Menge Weihnachtssongs, jazzig-rockig […] „Christmas for Cowboys“ ist eine akustische Erholung vom Glühweinstand-Einerlei. […] den größten Jubel erntet das Herren-Trio aus Schaf, Ochs und Esel, die gegen den um sich greifenden Magerwahn ansingen und mehr dicke Marias in Krippenspielen fordern.“

Presseartikel - Badisches Tagblatt Nr. 212 vom 14. September 2015:
„[…] Hier bekommt der Zuschauer die tiefe Stimme von Ronald Tettinek zum ersten Mal zu hören, die perfekt zu dem Lied passt und begeistert. Der „Jailhouse Rock“, einst von Elvis Presley berühmt gemacht, gewinnt durch den souligen, feurigen Sänger eine enorme Kraft. […] Zum großen Finale mit „Everybody needs somebody“ gibt es stehende Ovationen im Kammertheater, keinen hält es mehr auf seinem Platz. Es herrscht Begeisterung pur.“

Presseartikel - BNN (Badische Neueste Nachrichten) vom 14. September 2015:
„Munter und beweglich, fast wie das Original: Ronald Tettinek als John Belushi in der Karlsruher Kammertheaterproduktion „The Blues Brothers“. […] Ronald Tettinek verfügt über eine klassisch ausgebildete Bassbaritonstimme, hat aber auch Erfahrungen als Rock- und Pop-Interpret, zudem verfügt er über eine gewisse äußere Ähnlichkeit mit John Belushi. Das sind keine schlechten Voraussetzungen, um den Frühverblichenen zum Bühnenleben zu erwecken. Tettinek demonstriert einige Male seine überraschende Beweglichkeit. […] Der Beifall nach der Finalnummer „Everybody needs somebody“, die auch das Publikum auf die Beine brachte, war groß.“